Faltboote aus Russland von Triton

Seit einigen Jahren wirbelt ein russischer Hersteller den europäischen Markt für Falboote kräftig durcheinander. Die Rede ist hierbei von Triton, einem Hersteller aus Russland, der inzwischen seit über 10 Jahren Faltboote entwickelt und produziert. Triton hat den Firmensitz in St. Petersburg. Die Bandbreite der verschiedenen Bootstypen reicht von sportlichen Einsitzern, bis zu sehr robusten Wander-Dreiern. Als Gerüstmaterial dient dabei Aluminium.

Besonderes Aufsehen erregten die Boote aus Russland als sie in aktuellen Tests des KanuMagazins sehr gut abschlossen, besonders im Preis-Leistungsverhältnis. Für den europäischen Markt werden die Faltboot- Modelle von Triton etwas modifiziert. Daher tragen die Modelle für den europäischen Markt den Namenszusatz „advanced“. Die Modelle für den russischen Markt sind deutlich günstiger und werden dort für umgerechnet unter 900 € neu verkauft. Neben den Faltbooten verkauft Triton auch Besegelungen für Faltboote,, Katamarane und Schlauchboote.

Laut Praxisberichten (wir selber haben ein solches Boot bis jetzt noch nicht aufgebaut) soll der Erstaufbau der Triton Faltboote sich etwas schwierig gestalten, da alles sehr „eng“ geschnitten ist. Es wird daher empfohlen den Erstaufbau eines Triton Faltbootes lieber zu zweit in Angriff zu nehmen.

Wir halten die Faltboote von Triton für eine interessante Alternative, wenn man ein Boot mit Alugestänge haben möchte. Gerade die beiden Ladoga Modelle (für Ein- und Zwei-Personen) sind zwei Boote, die eine hohe Reisegeschwindigkeit erlauben und sogar in küstennahen, ruhigen Gewässern als Seekayak genutzt werden können. Die Preise für den Einer inklusive Spritzdecke, Schürze und Steueranlage liegen dabei um die 1.600 €.

Eine Übersicht über alle Modelle findet Ihr auf den Seiten des Herstellers. Leider ist die Seite komplett auf Russisch, die Bilder sind jedoch zum Glück unabhängig von der Sprache zu bestaunen :-)

Hier gehts zum Hersteller!

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Das richtige Paddel für das Faltboot

Die Auswahl des richtigen Paddels ist sicherlich entscheidend für ein nachhaltiges Paddelvergnügen mit dem Faltboot. Wer vor der Neuanschaffung eines Paddel steht hat nun allerdings die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Materialien, Verarbeitungsarten, Teilbarkeit, Padellängen und Schaftform……

Dies alles in einem Artikel abzuarbeiten würde wahrscheinlich sehr lang und weilig werden, daher werden wir hier die Aspekte in verschiedenen Artikeln beleuchten. In diesem Artikel werde ich nur einige grundlegende Gedanken zur Bedeutung des Paddels und worauf man bei der Anschaffung achten sollte niederschreiben.

Für die meisten Faltbootfahrer ist das Paddel das zweitwichtigste Utensil beim paddeln. Sicher, ohne Faltboot funktioniert es nicht, ohne Paddel aber genausowenig. Selbst wenn man das Faltboot mit einer Besegelung ausgestattet hat wird man nicht auf ein Paddel verzichten können. Daher ist es besonders wichtig beim Kauf des Paddels nicht an der falschen Stelle zu sparen. Insbesondere beim Tourenpaddel rächt sich ein schlechtes oder schlecht abgestimmtes Paddel sehr schnell, da man pro Tag ja zig Tausend Paddelschläge tätigt.

Wichtig ist daher, dass Paddel auf die Sitzposition, die Breite des Bootes, die Größe des Paddlers aber auch auf die Gewohnheiten des Paddlers anzupassen. Dies sollte man am besten ausprobieren, um am Ende nicht völlig verzweifelt bei der nächsten Tour das Gefühl zu haben nicht vorwärts zu kommen obwohl man sich abkämpft.

Vom Stil her passt bei den meisten Faltbooten am besten ein Holzpaddel. Holz ist ein leichtes, gut formbares Material, dass auch noch schwimmt. Bei der Verarbeitung der Holzpaddel sollte insbesondere auf eine saubere Verarbeitung und bei teilbaren Paddeln auf eine stabile Verbindung geachtet werden. Zusätzlich sollten die metallischen Teile korrosionsbeständig sein.
Neben Holz kommen auch Glasfaser verstärkte Kunststoffpaddel oder sogar Kohlefaser-Paddel zum Einsatz. Bei letzteren gibt es in der Verarbeitung sehr große Unterschiede. Modelle mit Schaumkern schwimmen sogar. Zukünftig werden Kohlefaser-Paddel sicherlich auch günstiger werden und so immer mehr auf den Gewässern zunehmen.

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Faltboot Gerüst-Material

Heute habe ich mich etwas intensiver damit beschäftigt aus welchem Material das Gerüst meines Traum-Faltbootes am besten bestehen sollte. Dabei stehen grundsätzlich drei Materialgruppen zur Auswahl: Holz, Alu oder Kohlefaser (Carbon). Trotz sorgfältiger Recherche konnte ich mich bis jetzt für keines der Materialien in meinem Traum-Faltboot entscheiden. Daher habe ich eine Tabelle mit den Vor- und Nachteilen der einzelnen Materialien aus meiner Sicht zusammengestellt. Diese Tabelle hat sicherlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich freue mich jedoch auf Ergänzungsvorschläge in den Kommentaren J.

Zusätzlich habe ich Versucht die Materialwahl beim Faltbootbau nicht zu dogmatisch anzugehen, sondern die Sache objektiv von meinem subjektiven Standpunkt aus zu betrachten (lach).

HolzAluminiumKohlefaser (Carbon)
Haltbarkeit++?
Gewicht-0+
Eignung für Salzwasser+-?
Ästhetik+-+
Reparaturmöglichkeiten *+0-
Pflegeaufwand-++
Stabilität **-0+
Packmaß0++
Kultfaktor+-0

*) Die Reparaturmöglichkeiten hängen natürlich sehr stark von den Fähigkeiten und Erfahrungen der einzelnen Personen ab. In der Regel sind die Menschen jedoch im Umgang mit Holz erfahrener.

**) Die Stabilität hängt natürlich auch von der Menge an Material ab die verwendet wird. In der Regel werden Holzboote nicht so sehr auf Gewichtsreduzierung getrimmt. Sie sind sehr daher stabil, jedoch nicht besonders leicht.

Wie Ihr sehr, hat jedes Material Argumente dafür oder dagegen. Letzten Endes sollte man die Entscheidung welches Boot man nimmt nicht von der Materialart des Gerüstes abhängig machen. Wesentlich wichtiger ist es, dass man sich mit dem Boot wohl fühlt und es auch ansonsten zu den eigenen Anforderungen passt.

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Ein Faltboot selber bauen

Schon als kleines Kind habe ich mich damit beschäftigt Flöße zu bauen, um mit diesen bei Hochwassser auf unserem kleinen Dorfbach zum nächst größeren Fluss zu fahren. Drau geworden ist damals allerdings nicht, denn ich hatte nicht bedacht, dass bei Hochwasser des Bachers ein Unterfahren der Brücken quasi nicht mehr möglich war :-)

Energiesparprodukte

Dennoch fasziniert mich nach wie vor der Gedanke ein praxistaugliches Wassergefährt selber zu bauen. Es gibt ja auch Baukurse für normale Kajaks und Kanadier. Diese machen sicherlich viel Spass, meine Gedanken kreisen jedoch eher um den Bau eines Faltbootes.

Bubble Rain Handbrause
Bubble Rain Handbrause

Doch bevor ich mich damit beschäftige möchte ich mir selber „laut“ ein paar Fragen beantworten. Welche Eigenschaften und Fähigkeiten müsste mein selbstgebautes Faltboot haben?
•    Es sollte Gepäck für Mehrtagestouren aufnehmen können
•    Geschwindigkeit und Spurtreue sind mir wichtiger als Wendigkeit
•    Der Bug sollte genug Volumen haben um auch bei etwas größeren Wellen souverän darüber hinwegzugleiten
•    Ein Steuer sollte anbringbar sein
•    Anbringungsmöglichkeiten für eine Besegelung
Über die restlichen Dinge muss ich mir selber noch im klaren werden, vielleicht berichte ich dazu in einem weiteren Post.

Doch wie geht man solch einen Bau eines Faltbootes am besten an? Hat einer von Euch da draußen in den Weiten des Netzes Ahnung davon.
Ich denke ich werde in den nächsten Tagen mal nach anderen Selbstbauprojekten recherchieren und diese hier vorstellen. Dabei kann ich sicherlich eine Menge für das eigenen Projekt lernen.

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Faltboot, das uneingeschränkt mobile Paddelvergnügen

Heute möchte ich ein paar Gedanken zum Thema Faltboot und Mobilität zusammenschreiben. Ich habe mir neulich noch einmal Gedanken dazu gemacht, wie man das Thema Faltboot bekannter machen könnte und mehr Menschen für dieses Hobby begeistern kann.

Zuerst habe ich mir die Frage gestellt, warum die Menschen paddeln gehen und was Sie evtl davon abhält. Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die meisten Menschen die paddeln sich gerne in der Natur aufhalten, die Ruhe genießen oder auch die sportliche Herausforderung suchen. Dies ist sicherlich auch mit einem normalen Feststoffboot möglich, aber die Vorteile werden eigentlich nicht in der An- und Abreise zum Paddelort gelebt. Wenn ich mit dem Auto zum paddeln fahre störe ich die Natur und verschmutze die Umwelt, verursache Lärm und betätige mich nicht gerade sportlich. Also alles Dinge die ich eigentlich vermeiden will wenn ich mit dem Boot fahre.
Das Faltboot dagegen ermöglich eine Anreise, die dem eigentlichen Vorzügen des Kajak-Fahrens nicht entgegenstehen. Ich kann mit der Bahn, dem Rad, oder dem Flugzeug anreisen (ok, letzteres ist nicht sonderlich umweltfreundlich und leise). Somit kann ich ferne Orte erreichen, oder ganz umweltbewusst mit Bahn und Rad anreisen.
Gerade der Gedanke mit dem Rad mein Faltboot zu transportieren löst in mir geradezu Glücksgefühle aus. Meine Idealkombination besteht aus einem Faltrad mit einem Bootswagen, der gleichzeitig als Fahrradanhänger fungiert. Damit könnte man alle Utensilien bei sich haben, mit denen man im Urlaub mobil sein möchte. Selbst längere Landpassagen verlieren so ihren Schrecken. Mit etwas Geschick ließe sich sicherlich auch das Faltrad im oder am Faltboot verstauen.

Dieses Konzept werde ich mir in den nächsten Tagen noch einmal etwas genauer durchdenken. Bis jetzt fahre ich zwar mit einem Liegerad, aber vielleicht ist dies ein guter Anlass, um sich ein Birdy zuzulegen, ein vollgefedertes Faltrad.

Hier habe ich auch jemand anderen gefunden der diese Idee für sich bereits umgesetzt hat :) , ich bin also nicht allein mit meinen wirren Gedanken.

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Nautiraid

Nautiraid Faltboote aus Frankreich Innovation und Sportlichkeit!

Die Firma Nautiraid aus Frankreich blickt schon auf eine lange Tradition im Faltbootbau zurück. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1935 zurück. Bedingt durch die hohe Qualität der Produkte und der Innovationsfreude des Unternehmens ist der Name Nautiraid unlösbar mit der Geschichte der Faltboote in Frankreich verbunden. Inzwischen wird der Name Nautiraid jedoch auch verstärkt außerhalb Frankreichs mit dem Begriff Faltboot verknüpft. Insbesondere in Deutschland wo es eine starke Niederlassung und Kooperationen mit ehemaligen Spitzensportlern gibt.
Die Bootstypen von Nautiraid sind ebenso mannigfaltig wie die Paddelreviere in Frankreich. Es werden sowohl Kayaks in einer oder zweier Ausfürhung gebaut, in zwei verschiedenen Varianten einmal die Tour-Variante, und zum anderen die Expeditions-Variante. Zusätzlich kann man noch zwischen Holz- oder Alu-Gestänge wählen. Die Holzgestänge bestehen aus Eschenholf, das mit seewasserfestem Birkensperrholz verleimt wird. Alle Holzteile werden 3-fach tauchlackiert und haben so eine hohe Lebenserwartung. Zusätzlich werden Canadier und Ruderboote in faltbaren Varianten gebaut.

Eine besonderheit stellt sicherlich das Faltrennbot dar, das von Nautiraid in Verbindung mit Birgit Fischer, der Goldmedaillien-Gewinnerin entwickelt wurde. Dieses Faltboot ist extra für Leistungssportler im Bereich Renn-Kayak konzipiert und vereint die Schnelligkeit und die Leichtigkeit eines Rennbootes mit dem kleinen Packmaß und der guten Transportierbarkeit eines Faltbootes.

Zusätzlich bitetet Nautiraid eine Menge an Zubehör an. Dies geht über Paddel, bis zu Kleber oder Flicken und natürlich alle anderen Ersatzteile für die Boote. Besonders bekannt dürfte jedoch die Besegelung von Nautiraid sein, die besonders leicht zu montieren und klein zu verpacken ist. Hier gibt es noch ein Video von dem Faltboot mit dem entsprechenden Segel:

Nautiraid zählt also zu den namhaften Faltboot-Herstellern, der auch Produkte bietet, die bei keinem der anderen Hersteller zu finden sind. Zusätzlich haben Neuboote von Nautiraid 5 Jahre Garantie und sind qualitativ sehr gut verarbeitet.

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TRAK

Trak, das innovative Faltboot aus Kanada!

Trak ist eine noch recht junge Firma aus Kanada, deren erstes Produkt, das T-1600 nun auch auf den deutschen Markt kommt. Dabei handelt es sich bei dem Faltboot um ein einer-Kayak welches mit einem Gestänge aus eloxiertem hochfestem Aluminium aufgebaut wird. Es wird spannend zu beobachten sein, welche Modell in Zukunft noch dazu kommen. Insbesondere da die Faltboote von TRAK Kayaks Inc. Einige technische Besonderheiten aufweisen.

Besonderheiten bei Trak Faltbooten:

Das faszinierenste an den Booten von Trak ist sicherlich die Möglichkeit die Boote mit Hilfe einer Hydraulikeinheit zu trimmen. So kann man das Boot einmal seitlich trimmen, aber auch den Kielsprung des Faltbootes deutlich beeinflussen.

Die Fähigkeit das Boot seitlich zu trimmen ermöglicht es vor allem auf größeren Gewässern mit Schrägwindlagen stabil geradeaus zu fahren. Dazu benötigt es keine Steueranlage, es wird einfach mit der Hydraulikeinheit passend getrimmt.

Mit der Möglichkeit den Kielsprung zu verändern ermöglicht einem dieses Boot in Sachen Vielseitigkeit ganz neue Perspektiven. So kann man das Boot perfekt den jeweiligen Gewässerverhältnissen anpassen. Auf großen Seen wie z.B. der Müritz, wo es auf Geschwindigkeit und Spurtreue ankommt wählt man einfach einen geringen oder gar keinen Kielsprung, während man auf kleineren Flüssen eher einen starken Kielsprung einstellt, um wendig zu sein. Diese Möglichkeit habe ich bis jetzt bei keinem anderen Faltboot und schon gar nicht bei einem Feststoffboot gefunden.

Ein weiteres Highlight ist die schnelle Aufbauzeit.  Mehreren unabhängigen Berichten zu Folge soll sich ein Trak T-1600 in unter 10 Minuten aufbauen lassen. Hier ein kleines Video dazu, nicht verwirren lassen, der Aufbaut beginnt etwas später im Video:

Zusätzlich bietet Trak auf seine Produkte 5 Jahre Garantie, was nicht selbstverständlich ist in der Szene.

Bis jetzt habe ich selber noch nicht dieses Boot getestet, hoffe es jedoch zeitnah nachholen zu können. Wenn dies soweit ist werde ich Euch an dieser Stelle berichten. Vorab hier noch einmal ein Herstellervideo, welches die oben genannten Besonderheiten auch bildlich noch einmal aufbereitet:

Viel Spaß mit den Videos, mich haben sie schon fast überzeugt :-)

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Faltboot Pouch

Die Faltboote von Pouch haben maßgeblich die Tradition des Faltbootbaues und der Nutzung in der ehemaligen DDR bestimmt. Diese Tradition führt das Unternehmen Poucher Boote GmbH auch nach der Wende weiter und ist inzwischen auch international einer der führenden Hersteller für Faltboote.

Doch der Reihe nach, wie fing der Bau von Faltbooten bei Poucher überhaupt an?

1950 wurde in der damaligen DDR ein Betrieb zur Herstellung von Kunststoffschuhen und Kunststoffkleidung gegründet. Dieser Betrieb wurde dann 1953 umgewandelt in das „VEB Kunststoff- und Textilverarbeitungswerk Pouch“. Zu dieser Zeit wird auch das erste Faltboot in Pouch gebaut. Den Beginn in der Produktpalette bilden der Wander-Einer E65, ein Faltboot für zwei Personen WZ80, ein besonderes Kielsportboot KS75 sowie der bis heute bekannte zweier zum Reisen RZ85. Dies ist also die Geburtsstunde des Faltboot-Baues in Pouch.

Anschließen wurde der Betrieb umgewandelt und die Produktpalette erweiterte sich auf Campingartikel. 1970 Wurde die Faltbootproduktion dann wiederum von der Produktion der Campingartikel abgetrennt.

Faltboot Pouch nach der Wende.

1991 wurde dann die Poucher Boote GmbH gegründet, als privater Betrieb. Die Bootstypen wurden seitdem beständig erweitert und der Verkauf der Boote auch ins westliche Ausland ausgedehnt. Neben den klassischen Kajaks stellt Poucher inzwischen auch Faltkanadier her, das Modell K3. Zusätzlich sind die Modelle RZ96, SE 2005, SZ 2004 und der Kurze einer KE 2007 hinzugekommen.

Besonderheiten bei Faltbooten von Poucher

Die Faltboote von Pouch zeichnen sich durch erstklassige handwerkliche Verarbeitung und eine große Liebe zum Detail aus. Zusätzlich glänzt die Firma in Sachen Service und Ersatzteilversorgung. Auch werden Reparaturen für andere Fabrikate durchgeführt. Reparierte Teile von Faltbooten erhalten dabei eine 24 Monatige Garantie. Die neuen Boote von Poucher sind aufgrund der teilweisen Verwendung von Edelstahl auch für den Einsatz im Salzwasser geeignet. Nähere Informationen über ein Faltboot von Pouch erhalten Sie auf der Seite des Herstellers.

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Faltboote Infos und mehr

Auf dieser Seite wollen wir zukünftig Informationen zum Thema Falboot und Faltboote posten. Dabei werden wir sicherlich sehr viel zu den einzelnen Herstellern wie z.B. Klepper, Poucher, Feathercraft, Nautiraid…. schreiben, wir wollen jedoch mehr. Zusätzlich möchten wir hier Tipps und spannende Informationen aus angrenzenden Bereichen, wie z.B. Faltboot-Zubehör, Faltboot-Touren usw. veröffentlichen.

Wen möchten wir mit diesem Faltboot-Blog ansprechen?

Ansprechen möchten wir mit diesem Blog alle Faltboot-Begeisterten, aber auch diejenigen die sich erst noch informieren möchten, bevor Sie Ihr “Traum-Faltboot” kaufen. Denn der Kauf eines Faltbootes will sicherlich gut überlegt sein. Im Idealfall wird man mit diesem nämlich für Jahrzehnte zu einem unzertrennlichen Paar auf dem Wasser.

Bilder von Faltbooten!

Zukünftig möchten wir hier auch eine kleine Gallerie mit Bildern von Faltbooten entwickeln. Wer also schöne Bilder von Faltbooten oder auch anderen Kajaks hat und diese der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen möchte: “Nur her damit” :-)

Wohin wird sich dieser Faltboot-Blog entwickeln?

Das wissen wir auch noch nicht so genau :-) . Wir lassen uns einfach mal ein wenig in den weiten des Internets treiben und schauen was bei Euch auch am besten ankommt. Seien es nun Termine, Tourenvorschläge oder Testberichte zu den neuesten Faltboot-Errungenschaften. Lassen wir uns und Euch also überraschen.

Der Anfangspost ist nun lang genug geworden, dafür bekommt Ihr von uns noch ein schönes Bild spendiert!

Mit einem Faltboot unterwegs auf einem Spiegelglatten See

Wir freuen uns auf die kommende Zeit, hier bei den Faltboot-Experten.

Martin und Benjamin

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